Schreibkompetenz als komplexe Handlungskompetenz

Schreibkompetenz als komplexe Handlungskompetenz

Schreibkompetenz kann als eine komplexe Handlungskompetenz definiert werden, die sich in einem Prozess entwickelt, das heißt Schreibkompetenz ist keine passive Entfaltung angeborener Fähigkeiten, sondern der Schreiber kann nur durch ein aktives sich Aneignen zum Schreiben befähigt werden.

Diese Handlungskompetenz besteht aus vielen individuellen Teilkomponenten. Der Begriff  Handlungskompetenz impliziert daher, dass Entwicklung durch Handlung in Gang gesetzt wird wie beispielsweise Schreiben. „Schreibkompetenz als komplexe Handlungskompetenz“ weiterlesen

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Schreibkompetenz

Nativistisches Kompetenzmodell 

Nativistische Kompetenzmodelle gehen davon aus, dass der sprachliche Kompetenzerwerb eher  angeboren ist. Chomsky (1974) entwickelte  die bis heute universal gültige  „Theorie der generativen Transformationsgrammatik, deren zentrales Motiv die Erklärung der menschlichen Sprachfähigkeit ist, wonach das abstrakte Wissen um die universellen Regeln der Grammatik angeboren ist“ (Chomsky, 1974, S. IX.). „Schreibkompetenz“ weiterlesen

Eine Annäherung an den Begriff der (Schreib)kompetenz nach Piaget

Der Begriff der Kompetenz – Ein Annäherungsversuch

„Kompetenzen betrachten Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kenntnisse aus der Perspektive des Subjekts, d. h. sie stellen die Befähigung des lernenden Menschen in den Mittelpunkt“ (Dehnbostel, 2002, S. 32).

Dehnbostel (2002) betont in seiner Auslegung des Begriffs Kompetenz vor allem das Subjekt und seine Lernfähigkeit. Es bezeichnet die Summe allen Wissens des Subjekts und deren angemessene Anwendbarkeit und Umsetzung in Handlungen. „Eine Annäherung an den Begriff der (Schreib)kompetenz nach Piaget“ weiterlesen